Wenn ich mir
was wÜnschen dÜrfte

 

 

>> PRODUKTIONEN ÜBERSICHT

Kein Liederabend

Mit Liedern aus dem Berlin der Zwanzigerjahre

von Friedrich Hollaender

 

Premiere: 12. Januar 2008

Bühne Fasson, Lachen

 

Kein Liederabend? Aber ein Abend mit Liedern.

 

Also doch ein Liederabend - mit einer erfrischenden und doch immer wieder sehnsüchtigen Sicht auf die berühmten Lieder von Friedrich Hollaender aus den goldenen Zwanzigerjahren!

 

Klar sind die zwei Frauen auch im 21. Jahrhundert «von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt», nagt an ihnen zuweilen «eine kleine Sehnsucht, die sich niemals erfüllt», möchten sie «etwas glücklich sein» oder wünschen sich hie und da einen «Kuss auf Spanisch» oder gar «ein Schloss im Mond».

 

Aber auch die Realitäten von heute werden auf der Bühne spürbar. Es ist nicht nur einfach sich "einen richtigen Mann" auszusuchen. Wie glaubhaft erklärt eine Sängerin den Männern, dass sie sich vor blonden Frauen in acht nehmen sollen? Und es stellt sich die Frage, ob sich junge verliebte Frauen von heute wirklich als "ein bis ins Stupsnäschen verklärtes süsses Ding" verstehen...

 

Die Sängerin und die Pianistin kämpfen in diesem heiter vergnüglichen Abend heldenhaft mit den Tücken und den Fallstricken der Sehnsucht und den Zumutungen der Vernunft. Trotzallem: das Sentimentale und die betörende Musik dürfen sich ausbreiten, zum Geniessen verführen.

 

Programm

- Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt

- Kinder, heut abend, da such ich mir was aus

- Keiner weiss, wer ich bin, nur du!

- Jonny, wenn Du Geburttstag hast

- Ach lege deine Wange

- Die Kleptomanin u.v.a.

 

Mitwirkende

Annette Labusch Gesang

Stefi Spinas Klavier

 

in Szene gesetzt von Nelly Bütikofer

Licht Regina Meier

Produktion Ensemble Miroir

 

Gastspielkontakt

Pedro Zimmermann T 044 363 29 66

zimmermann@ensemblemiroir.ch

 

 

 

 

Pressebilder hochauflÖsend