Aktuell

…als pfückten sie Sterne

Ein Bühnenstück für drei Musikerinnen

 

Stefi Spinas und Eva Schwaar, Klavier
Annette Labusch, Stimme auf der Bühne
Irina Schönen, Stimme aus dem Off

Nelly Bütikofer, Konzept und Regie

Gabriela Gasser, Kostüm
Roger Stieger, Lichtkonzept
Jacques Erlanger, Mira Pauder-Boss, Produktionsleitung

Mit einem Frage-und Antwortspiel zwischen einer Stimme von der Bühne und einer Stimme aus dem All versucht „…als plückten sie Sterne“die unfassbaren Geheimnisse des Universums zu ergründen und zu erahnen. Die meist vierhändige Klaviermusik stammt von Komponisten, die sich vom Weltall inspirieren liessen. Zusammen mit den Stimmen entsteht eine atmosphärisch dichte Klangwelt, in der sich Fremdes und Vertrautes mischen.

Musik: Urmas Sisask, Maurice Ravel, Gustav Holst, David Lang Georges Crumb, David Bangerter

Texte/Fragen: Gianna Olinda Cadenau, Judith Keller, Ralf Schlatter, Esther Spinner, Christoph Ransmayer u.a.

14. November, 2024, 20 Uhr, Premiere
15. November, 2024, 20 Uhr
16. November 2024, 20 Uhr
17. November, 17.00

Theater Stok
Hirschengraben 42, 8001 Zürich


6. Dezember, 2024
Progr, Bern

7. Dezember, 2024
Farel-Haus, Biel

17. Januar, 2025
Konzerte im Zingghaus, Köniz

19. Januar, 2025
Haus der Musik, Rapperswil

Februar, 2025
Kunstraum riss, Samedan

März, 2025
Seeburg, Uttwil


Luftschlossgärtnerinnen

Eine Produktion von Miroir et ses amies für vier Hände, eine Stimme und dreiund­dreissig Gedichte von Andrea Maria Keller


Andrea Maria Keller                                Foto: Chandra Rolf Mäder

Eva Schwaar, Pianistin
Stefi Spinas, Pianistin
Michaela Wendt, Stimme
Nelly Bütikofer, Regie


Foto: Andreas Zihler

Das Bühnenstück «Luftschlossgärtnerinnen» ist ein musikalisch-szenisches Zwiegespräch mit Andrea Maria Keller’s Gedichten, Wortverkuppelungen, Juckreizwörtern, Haikus.  Schichten und Geschichten werden in ihrer Lyrik sicht- und erlebbar gemacht, Kontrapunkte gesetzt.

Die Musik besteht vor allem aus Werken für Klavier zu vier Händen, z.B. von  Urmas Sisask, György Kurtag, Erik Satie, Igor Stravinsky, Franz Schubert und ist nicht nur für Tasten, sondern auch für das Innenleben eines Flügels, für Saiten und Resonanzkörper, geschrieben. Der Flügel steht daher im Zentrum des Geschehens; ein Flügel, der sein geheimnisvolles Innenleben an Klängen und Tönen offenbart. Klangwelten steigen aus den Tiefen des Instruments, verwandeln und verdichten sich mit der Stimme der Schauspielerin, lassen ein Hin und Her mit Sprache und Musik entstehen.

Geheimnisvoll-beiläufig, lakonisch-schalkhaft, nachdenklich-melancholisch, verspielt-subversiv, feinfühlig-feinnervig – das sind Nuancen und Stimmungen in Andrea Maria Keller’s Texten. Stimmungen, die sich in dieser Inszenierung in der Sprache der Schauspielerin und in der Musik wiederfinden werden.

22.November 2024, 20 Uhr

H95, Raum für Kultur
Horburgstrasse 95, 4057 Basel
www.h95.ch

Eintritt frei, Kollekte

Tickets: 30.-/20.- ander Abendkasse ab 18.30 Uhr

 

„Diese konzertante Lesung vermittelt eine Haltung, die emanzipiert ist, sorgsam träumerisch und verwegen in der Lebensfreude.“
Thierry Frochaux, P.S. die linke Zürcher Zeitung, 25.11.2022

 

 

 

Zwischenträume

Ein Abend über nächtliche Irrwege

Annette Labusch, Sängerin
Stefi Spinas, Pianistin

Der gute Mond, der böse Traum, traumhaft schönes Einschlafen und alptraumhaftes Aufwachen, herumgeisternde Vampire und Psychopathen, bleischwerer Tiefschlaf und atemlose Schlaflosigkeit: Die Nacht ist ein perfekter Schauplatz für Schlimmes und Schönes, für gruselig Schauriges und wohltuend Verträumtes. Kein Wunder, dass Dichter:innen und Komponist:innen seit jeher auf der Suche nach Worten und Klängen waren und sind, um die bisweilen diffusen Stimmungen der Nacht in hörbare Bilder zu setzen. Die beiden Miroir-Musikerinnen Annette Labusch (Stimme) und Stefi Spinas (Klavier) nehmen ihr Programm „Zwischenträume“ zum Anlass, um ihre ganz eigene Sichtweise auf die Nacht zu zeigen. Die Gefahr des Einnickens im Zuschauerraum ist dabei wohl kaum gegeben.

Mit Musik und Texten von G. Kreisler, Sting, F. Hollaender, F. Hohler, Element of Crime, F. Schubert,L. Janáček, B. Britten, M. Spolianski, M. Kaléko u.a.

26. Februar, 2024, 20 Uhr

Theater Rigiblick
Germaniastrasse 99, 8044 Zürich

Tickets: Fr. 35.-/30.-/15.-
Reservation: Theater Rigiblick
Abendkasse ab 19.00
Eine Veranstaltung von Quartier-Kultur Kreis 6


6. April, 2024, 17 Uhr

Seeburg-Konzerte
Seestrasse 19, 8592 Uttwil

Reservation: seeburg@meisterkurse-uttwil.ch oder T 071 460 10 23
Bitte melden Sie sich bis spätestens 3 Tage vor Konzertbeginn an.
Kollekte ab Fr. 30.-

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Claire Genewein, Johannes Labusch, Stefi Spinas

Ein Fall für Inspektor Smetana

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Ensemble Miroir